Die Quelle

•November 7, 2009 • Kommentar schreiben

Quelle

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ich habe sie gefunden. Wo sie ist? Verrat ich nicht :-P

Des Einen Freud’, des Andren Leid

•Oktober 17, 2009 • 2 Kommentare

Das Wasser raunt,

Die Gischt, sie peitscht

Als der Hecht den Fischer beißt.

Doch kein Zetern und kein Betteln,

Kann den Fischer jetzt noch Retten.

Der Hecht hat schon fest zugepackt

Und sich beim Fischer eingehakt.

Ach, er winselt und er fleht,

Dass dieser Schmerz zu Ende geht.

Doch der Fisch lacht und trotz Gebet,

Hat der Hecht den Spieß umgedreht.

Fischer_Hecht Fischer_nah

© Undine

Seemannsgrab

•August 12, 2009 • 2 Kommentare
Music by Schandmaul

© Video by Undine (aka Ludowika) and Lucifire

Blind – Placebo

•Juni 14, 2009 • 1 Kommentar

Blind

If I could tear you from the ceiling,
I’d freeze us both in time,
and find a brand new way of seeing
your eyes forever glued to mine.

Don’t go and leave me,
and please don’t drive me blind!

Magic Gurami

•April 28, 2009 • Kommentar schreiben

magic-gurami

In einem alten Körper haust ein junger Geist: dieses Foto habe ich vor drei Jahren aufgenommen und der Gurami erfreut sich immer noch bester Gesundheit.

© Undine

Spiegelung

•April 19, 2009 • Kommentar schreiben

redfish

© Undine

Schandmaul – Geisterschiff

•April 11, 2009 • Kommentar schreiben

Seemann

•November 5, 2008 • 2 Kommentare

Music by Rammstein

Wo willst Du hin?
So uferlos
Die kalte See.
Komm in Mein Boot!
Der Herbstwind hält
Die Segel straff!

Lilitha und ich hatten damals auf dem Konzert in Wien das Vergnügen ebenfalls unter das Boot zu kommen :)

Der Fischer

•Oktober 1, 2008 • Kommentar schreiben

Johann Wolfgang von Goethe

Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
Ein Fischer saß daran,
Sah nach dem Angel ruhevoll,
Kühl bis ans Herz hinan.
Und wie er sitzt und wie er lauscht
Teilt sich die Flut empor;
Aus dem bewegten Wasser rauscht
Ein feuchtes Weib hervor.

Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm:
Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in Todesglut?
Ach wüßtest du, wie’s Fischlein ist
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter, wie du bist,
Und würdest erst gesund!

Labt sich die liebe Sonne nicht,
Der Mond sich nicht im Meer?
Kehrt wellenatmend ihr Gesicht
Nicht doppelt schöner her?
Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
Das feuchtverklärte Blau?
Lockt dich dein eigen Angesicht
Nicht her in ewgen Tau?

Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
Netzt’ ihm den nackten Fuß;
Sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll,
Wie bei der Liebsten Gruß.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
Da wars um ihn geschehn:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin,
Und ward nicht mehr gesehn.

Sandkorn in einer Muschel

•Juli 31, 2008 • Kommentar schreiben

Seit Tagen

Sind wir.

Sand.

Durch meine Gedanken

Zeitsand.

Wir sind, wie wir sind.

Blind.

Durch den Absinth.

Schon seit Tagen.

Sind wir.

Was wir sind

Zeitsand.

In einer Kinderhand.

Eine Träne im salzigen Meer.

Ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Nein.

Zeitsand.

In unserem Verstand.

Ein Sandkorn in einer Muschel.

© Undine