Stille Kommunikation
•Januar 17, 2010 • Hinterlasse einen KommentarDie Quelle
•November 7, 2009 • Hinterlasse einen KommentarDes Einen Freud’, des Andren Leid
•Oktober 17, 2009 • 3 KommentareDas Wasser raunt,
Die Gischt, sie peitscht
Als der Hecht den Fischer beißt.
Doch kein Zetern und kein Betteln,
Kann den Fischer jetzt noch Retten.
Der Hecht hat schon fest zugepackt
Und sich beim Fischer eingehakt.
Ach, er winselt und er fleht,
Dass dieser Schmerz zu Ende geht.
Doch der Fisch lacht und trotz Gebet,
Hat der Hecht den Spieß umgedreht.
© Undine
Seemannsgrab
•August 12, 2009 • 2 KommentareMusic by Schandmaul
© Video by Undine (aka Ludowika) and Lucifire
Blind – Placebo
•Juni 14, 2009 • 1 KommentarMagic Gurami
•April 28, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar
In einem alten Körper haust ein junger Geist: dieses Foto habe ich vor drei Jahren aufgenommen und der Gurami erfreut sich immer noch bester Gesundheit.
© Undine
Seemann
•November 5, 2008 • 2 KommentareMusic by Rammstein
Wo willst Du hin?
So uferlos
Die kalte See.
Komm in Mein Boot!
Der Herbstwind hält
Die Segel straff!
Lilitha und ich hatten damals auf dem Konzert in Wien das Vergnügen ebenfalls unter das Boot zu kommen
Der Fischer
•Oktober 1, 2008 • Hinterlasse einen KommentarJohann Wolfgang von Goethe
Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
Ein Fischer saß daran,
Sah nach dem Angel ruhevoll,
Kühl bis ans Herz hinan.
Und wie er sitzt und wie er lauscht
Teilt sich die Flut empor;
Aus dem bewegten Wasser rauscht
Ein feuchtes Weib hervor.
Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm:
Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in Todesglut?
Ach wüßtest du, wie’s Fischlein ist
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter, wie du bist,
Und würdest erst gesund!
Labt sich die liebe Sonne nicht,
Der Mond sich nicht im Meer?
Kehrt wellenatmend ihr Gesicht
Nicht doppelt schöner her?
Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
Das feuchtverklärte Blau?
Lockt dich dein eigen Angesicht
Nicht her in ewgen Tau?
Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
Netzt’ ihm den nackten Fuß;
Sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll,
Wie bei der Liebsten Gruß.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
Da wars um ihn geschehn:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin,
Und ward nicht mehr gesehn.





